Schockmoment für Crew und Passagiere: Ein Binter-Flug von den Kanaren in die spanische Hauptstadt musste am Mittwoch außerplanmäßig in Andalusien zwischenlanden. Der Grund hierfür war ein völlig unberechenbarer Passagier. Dieser hatte die Crew an Bord der Maschine in Atem gehalten.
Störender Fluggast zwingt Piloten zum Zwischenstopp
Eigentlich sollte der Flieger die Passagiere ganz normal von Gran Canaria nach Madrid bringen. Doch wegen eines aggressiven Fluggasts mussten die Piloten die Reise vorzeitig abbrechen. Mitreisende berichteten nach der Landung, dass der Mann an Bord völlig die Beherrschung verloren hatte. Viele vermuten, dass bei dem Randalierer reichlich Alkohol oder andere Substanzen im Spiel waren – eine offizielle Bestätigung der Behörden dazu steht allerdings noch aus.
Weil die Sicherheit nicht mehr gewährleistet war, zogen die Piloten die Reißleine und steuerten den Flughafen Jerez de la Frontera in Andalusien an. Für die restlichen Urlauber bedeutete dieser ungeplante Zwischenstopp auf dem spanischen Festland vor allem jede Menge Frust und Stress.
Die größte Sorge am Gate: Erreicht man in Madrid überhaupt noch den Anschlussflieger für die Weiterreise? Weder von der Fluggesellschaft noch von den Flughafenbetreibern gibt es bisher nähere Details dazu, wie es mit dem Pöbel-Passagier weitergeht.
